Dr. med. Andreas Werner

Ausgezeichnet mit der Staatsmedaille des Landes Rheinland-Pfalz für besondere soziale Verdienste

Funktion im Verein:

Erster stellvertretender Vorsitzender des Vereins

Vita:

„Jahrgang 1951. Facharzt für Innere Medizin/Psychotherapie, Psychoonkologe, Balintgruppenleiter, Facharztausbildung und wissenschaftliche Tätigkeit an der Universität Heidelberg in der Klinik für Allgemeine klinische und psychosomatische Medizin. Von Januar 1999 bis August 2016 Leiter der Koordinationsstelle für integrierte psychosoziale Versorgung von Tumorpatienten am Tumorzentrum Rheinland-Pfalz e. V., von März 2015 bis Dezember 2017 Leiter der Sektion Psychoonkologie in der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Universitätsmedizin Mainz. Seit Januar 2018 in eigener Praxis in Heidelberg und Beauftragter für Kommunikation, Fort-und Weiterbildung, Patienteninteressen- und Selbsthilfegruppen des Universitären Centrums für Tumorerkrankungen (UCT) Mainz. Vorstandsmitglied der dapo (Deutsche Arbeitsgemeinschaft psychosoziale Onkologie), der mitgliederstärksten Vereinigung psychoonkologisch Tätiger im deutschsprachigen Raum.“

Gründungsmitglied Verein Projekt Schmetterling; Beisitzer zuständig für Psychoonkologie (2007-2011); Schriftführer (2011-2014), 1. Stellvertreter des Vorsitzenden seit 2014.

Warum ich mich für den Schmetterling engagiere:

Mich fragte Constanze Klee 1999, ob ich sie bei der Arbeit mit Krebspatienten in der Gynäkologie der Universitätsklinik Frankfurt beraten könne. Dies war der Beginn der Unterstützung des Schmetterlings. Mit Hilfe des Vereins konnte in den Jahren ab 2007 eine psychoonkologische Versorgung aufgebaut werden. Diese Phase war mit der Etablierung der Psychoonkologie für das UCT Frankfurt 2011 abgeschlossen.

Seit 2013 fördert der Verein die Entwicklung der Psychoonkologie in der Universitätsmedizin Mainz, um auch hier eine angemessene Patientenversorgung zu erreichen.

Wie mich mein Engagement beim Schmetterling bereichert hat:

Durch meine Mitarbeit im Verein konnte und kann ich teilnehmen am Auf- und Ausbau der Psychoonkologie. Durch den Verein wurde es möglich exemplarisch Versorgungsstrukturen zu entwickeln, die Patienten und Angehörigen in ihrer schwierigen Situation helfen, mit der Krebserkrankung wieder leben zu lernen. Durch die Vereinsarbeit habe ich Menschen kennen gelernt, die sich für diesen Bereich mit aller Kraft engagieren in einem Feld, das eher gemieden wird. Dabei hat mir der Ansatz „hin zum Leben“ sehr gefallen, da er bei allem Leid, das eine Krebserkrankung mit sich bringt, den Blick nach vorn lenkt und Ressourcen eröffnet, die wieder Kraft geben.

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