Eva Sophie Schifferer

Funktion im Verein:

Beisitzerin im Vorstand des  Vereins

Vita:

Diplom Psychologin, Studium an den Universitäten Würzburg, State University of New York und der Universität Heidelberg. Wissenschaftliche Tätigkeit, gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft an der Universität Heidelberg im Psychologischen Institut und der Psychiatrischen Universitätsklinik, danach Wechsel in die Wirtschaft als HR-Managerin für die Volkswagen AG und die Deutsche Telekom AG. Seit 2012 tätig als Unternehmensberaterin und Karriere Coach in Frankfurt am Main.

Neben dem Studium in den USA folgten weitere Auslandsaufenthalte in Mexico. Weiterbildung als Verhaltenstherapeutin und zertifizierter systemischer Coach an der European Business School (EBS) und der Henley Business School.

Warum ich mich für den Schmetterling engagiere:

Durch meine Ausbildung und berufliche Erfahrung als Psychologin ist mir die Unterstützung durch professionelle Gesprächsangebote und die Ausweitung dieses Angebots ein zentrales Anliegen. Die Versorgung mit professioneller Unterstützung in schwierigen und lebensbedrohlichen Situationen wie einer Krebserkrankung ist von herausragender Bedeutung – für die Betroffenen wie auch für die Familienangehörigen. Mir ist es ein Anliegen, durch meine Arbeit für den Schmetterling dazu beizutragen, dass sich diese Erkenntnis in einem breit gefächerten Angebot in der Versorgung widerspiegelt und in der Politik durchsetzt.

Wie mich mein Engagement beim Schmetterling bereichert hat:

Das Engagement im und für den Schmetterling stellt oft ein Kontrastprogramm zu meiner Tätigkeit als Unternehmensberaterin dar. Es „erdet“ und ist ein Perspektivwechsel, der mich weiter bringt.

Das Engagement des Vereins ist getragen von einer großen Professionalität und viel Energie für ein Herzensthema. Was der Verein bewirkt und aufgebaut hat mit dem Engagement vieler ehrenamtlicher Helfer ist unglaublich und für mich sehr motivierend.

Der Austausch mit engagierten Kollegen im Team erlebe ich als bereichernd, die Ergebnisse unserer Arbeit kommen direkt den Betroffenen und ihren Angehörigen zugute. Hier setzen wir Zeichen und verbessern durch unsere Arbeit nicht nur die Versorgungssituation sondern generieren auch eine breitere Öffentlichkeitswahrnehmung für die Psychoonkologie.

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